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Business

Donald Trump könnte Tencent aus den USA vertreiben

Die möglichen Einschränkungen bei den Aktivitäten von Tencent in den USA könnten das Spielzeuglandschaft drastisch verändern, wobei es sich um viele Unternehmen bezieht und möglicherweise zu Entlassungen kommen könnte.

Hans Gruber · 3 Min. Lesezeit

Das Weiße Haus prüft, ob Tencent, der chinesische Technologiekonzern mit umfangreichen Investitionen in westliche Spielentwickler und Verleger, in den USA fortgeführt werden darf. Nach Angaben des Financial Times und Reuters finden im Weißen Haus Treffen statt, um festzustellen, ob die Investitionen von Tencent in US-Unternehmen eine nationale Sicherheitsgefahr darstellen. Tencent hat einen bedeutenden Anteil an verschiedenen großen Unternehmen, unter anderem etwa ein Drittel von Epic Games und fast 40 Prozent von Pocket Gems. Das Unternehmen hat auch Investitionen in Techland, Supercell, Shift Up, Bloober Team, Ubisoft, FromSoftware und Dont Nod. Seine Beteiligung an Spielentwicklern hinter Titeln wie Fortnite und League of Legends stellt einen wesentlichen Teil seines Geschäfts dar. Sollten US-Behörden feststellen können, dass Tencent in dem Land weiter operieren kann, könnten die Folgen weitreichend sein, möglicherweise zu Entlassungen im Spielbereich führen, der in den vergangenen Jahren already Arbeitskräfteverluste erlebt hat. Berichte lassen darauf schließen, dass Tencent gezwungen werden könnte, seine Investitionen in US-Spielunternehmen abzutreten, allerdings könnte es eventuell weiterhin Eigentum von Majorunternehmen wie Epic Games und dem finnischen Studio Supercell behalten. Der mögliche Zwang zur Abtretung könnte auch zu weiteren Arbeitsplatzverlusten im Bereich führen.

Risiken für die nationale Sicherheit durch Tencents Investitionen in US-Spielentwickler betontes Beispiel Highguard

Hochrangige Beamte überprüfen, ob diese Investitionen eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen, bevor ein Treffen zwischen damals Präsident Donald Trump und chinesischem Staatspräsident Xi Jinping stattfindet. Es ist unklar, ob das Treffen wie geplant stattfand oder auf den neuesten Termin am 4. März 2026 verschoben wurde. Diese Überwachung erfolgt gegen den Hintergrund von Bedenken über Tencents Investitionsentscheidungen, wie deutlich im Fall des Spielsservices Highguard illustriert wird, das bei The Game Awards 2025 prominenter gefeiert wurde. Das Spiel entwickelte ein Team von rund 100 Personen und sollte angeblich von Tencent finanziert worden sein. Nach einer erwartungsgemäßen aber erfolglosen Veröffentlichung zog Tencent das Finanzierungsmittel zurück, was zur Schließung des Spiels und der Entlassung des Entwicklerteams innerhalb weniger Tage führte. Die möglichen Folgen für die betroffenen Unternehmen sind unklar.

Falls Sie es verpasst haben

In unserem letzten Beitrag haben wir die spannenden Höhen des Skydivings erforscht, aber wenn Sie bereit sind, sich in einem weiteren spannenden Spiel-Erlebnis zu tauchen, sehen Sie bitte Bruno Pferds "New Brazilian Indie Game Takes Players to the Ocean's Depths", veröffentlicht am 3. März. Kommandieren Sie eine mobilen unterwasserbasierte Basis in einer procedural erzeugten ozeanischen Welt, die mit Geheimnissen und Folgen gefüllt ist, in diesem immersiven Rollenspiel, das moderne Themen durch Spielerentscheidungen widerspiegelt (Tiefe des Meeres – Eine neue brasilianische Indie-Erlebnis-RPG führt die Spieler in die Tiefen des Ozeans). Währenddessen transportiert Duaik Entertainment uns auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit in ihrem neuesten Beitrag, "Duaik Revisits Its History, Reviews Interview on Radio Geek, Prize with Phil Spencer und Returns to Air", veröffentlicht am 4. März durch Jonathan Dubinski. Tauchen Sie ein in die Entwicklung der Firma von einem Preis des Xbox-Boss Phil Spencer bis zu ihrer Partnerschaft mit Id@xbox – es ist ein interessantes Blick in einen der führenden brasilianischen Indie-Entwickler (Duaik kehrt zu seinen Wurzeln zurück, interviews auf Radio Geek und erhält Preise von Phil Spencer und geht wieder ans Werk). Während wir diese Spielwelten und Entwicklungsgeschichten erkunden, bietet Jonathan Dubinski neuer Artikel "Low-end PC Gaming to Vanish from Computer Electronic Gaming Market" eine überzeugende Vorwegnahme in unserer Branche. In diesem interessanten Artikel untersucht Dubinski die mögliche Verschwindung von Low-End-Gaming und seine Konsequenzen für beide Verbraucher und Unternehmen (Tiefliegender PC-Spielenmarkt verschwindet vom Computerelektronikspielmarkt).

// Der Freitags-Überblick

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