Das Wichtigste in Kürze
Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.
- Capcom wird keine generativen KI verwenden, um in-Game-Assets zu schaffen, sondern wendet sich stattdessen auf die Verbesserung der Effizienz und Produktivität durch KI-Technologie.
- Die Strategie der Firma unterscheidet sich von einigen anderen Herstellern wie Square Enix, die mehr aggressiv mit Künstlicher Intelligenz in die Spielentwicklung integrieren.
- Capcom untersucht die Verwendung von künstlicher Intelligenz zur Vereinfachung der ersten Konzeptierungsphasen von Spielumgebungen, einschließlich eines Systems, das auf Google Cloud basiert.
- Trotzdem, dass Capcom an der Entwicklung mit AI-Unterstützung interessiert ist, hat es sich eine feststehende Grenze gesetzt, künstlich generierte Assets in seinen Spielen zu verwenden.
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Capcom wird generative künstliche Intelligenz nicht zur Erstellung von Spielinhalten einsetzen, obwohl es die Technologie verwenden will, um die Entwicklungsprozesse effizienter und produktiver zu machen. Das Unternehmen versucht zeitraubende oder wiederholbaren Entwicklungstasks zu beschleunigen, jedoch wird keine AI-generierte Kunst verwendet. Diese Strategie steht im Kontrast zur aggressiven Integration von AI durch Hersteller wie Square Enix. Capcoms vorsichtiger Ansatz könnte sich durch Kritik an Nvidias DLSS 5 beeinflusst haben, die Capcoms Resident Evil Requiem auf der Bühne stellte. Nvidia stand unter der Verdachtsmaske von Verwendung eines AI-Filters, was einen Capcom-produzierten Gegenstand in den Fokus rückte. In einer Fragebogenrunde mit GameSpark gab Capcoms Technologieleiter Kazuki Abe Auskunft über die AI-Entwicklung für Spiele von Capcom. Abe erklärte, dass Capcom an der Verwendung von AI-Technologie interessiert ist, um Prozesse in verschiedenen Abteilungen, wie Grafik, Sound und Coding, zu vereinfachen. Das Unternehmen unterscheidet diese Anwendungen jedoch von der Erstellung endgültiger Spielinhalte. Capcom gab bei einem Investorentreffen im Februar weitere Aufschluss, dass es keine AI-generierten Inhalte in seinen Spielen verwenden wird. Während das Unternehmen an einer AI-unterstützten Entwicklung interessiert ist, bleibt unklar, wie stark es auf AI-Technologie zur Vereinfachung von Arbeitsprozessen angewiesen ist.
Capcom nimmt AKI zur Vereinfachung der Konzeptentwicklung bei Spielumgebungen in Betracht
Abe hatte im Vergangenen Jahr erwähnt, dass Capcom möglicherweise generative künstliche Intelligenz (AKI) für die Vereinfachung des Initialkonzeptionierungsbereichs von Spielumgebungen nutzen könnte. Zudem hat Capcom ein System entwickelt, das mit Google Cloud arbeitet und AKI verwendet, um die Konzeption von Spielwelten zu erleichtern, was den arbeitsschweren Entwurfsprozess revolutionieren könnte. Somit plant Capcom, AKI zur Optimierung verschiedener Aspekte der Spielentwicklung einzusetzen, jedoch hält es sich an eine harte Grenze gegen AI-generierte Assets fest, was einem jüngsten Branchendiskurs entspricht.
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