Das Wichtigste in Kürze
Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.
- Ubisoft, das Spielentwicklerunternehmen hinter populären Franchises wie Assassins Creed und Far Cry, setzt Kosteneinsparungen um, um insgesamt 200 Millionen Euro über die beiden nächsten Jahre zu sparen. Dazu gehören die Zusammenlegung von Operationen in Kanada und Frankreich, das Ende der Homeoffice-Arbeit und die Neuorganisation in fünf kleinere Creative Houses.
- Die Firma erlebte einen signifikanten Rückgang ihres Aktienkurses (fast um 40%) und bietet für Mitarbeiter an ihrer französischen Zentrale Freiwilligkeitsabmachungs-Programme an. Dieses Programm richtet sich auf etwa 18% der Mitarbeiter aus, hauptsächlich solche in Finanz, Recht, Marketing, Kommunikation, Öffentlichen Beziehungen und anderen Positionen.
- Ubisoft trägt derzeit Verhandlungen mit Gewerkschaften über eine mögliche kollektive Tarifvereinbarung aus, die bis zu 200 Mitarbeiter auf französischen Arbeitsverträgen betreffen könnte. Die Vereinbarung bietet einen Ausgleich für Mitarbeiter, die sich entscheiden, das Unternehmen zu verlassen, und somit ihre Arbeitslosengerechtigkeiten zu erhalten.
- Diese Kostenkürzungen gehören zu einem umfassenderen Plan von Ubisoft, um seit 2023 sein Ausgabenvolumen um 500 Millionen Euro zu reduzieren, nachdem es weltweit in verschiedenen Standorten Studienschließungen, Abgabetreffs und Anreizprogramme für freiwilligen Abgang eingeleitet hat.
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Ubisoft führt Sparsmaßnahmen durch, die sich nun auch auf das französische Hauptquartier des Unternehmens ausgewirkt haben. Der Aktienkurs der Firma erlebte am Donnerstag eine fast 40-prozentige Abwertung und erholte sich bis zum Abschluss des Börsenbetriebs am Montag um zehn Prozent. Ubisoft hat dann eine Freiwilligkeitsabgangsregelung für das Hauptquartier in Saint-Mandé angekündigt, das außerhalb von Paris nahe dem Vincennes Wald liegt. Dieser Plan betrifft die 1.100 Mitarbeiter von Ubisoft International Hauptquartier, die im Finanz-, Rechts-, Marketing-, Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit sowie in anderen Positionen arbeiten. Das Hauptquartier beherbergt auch die weltweit führenden Führungsteams von Ubisoft. Das Unternehmen wurde 1986 von der Guillemot-Familie gegründet und hat sich seitdem über Europa, Nordamerika und Asien ausgebreitet. Ubisoft ist mit Gewerkschaften über eine mögliche kollektive Entlassungsvereinbarung, die bis zu 200 Mitarbeiter auf französischen Verträgen betreffen könnte – rund 18 Prozent des Personalbestands – im Gespräch. Laut einem Ubisoft-Vertreter handelt es sich um eine Freiwilligkeitsabwicklung mit Entschädigung, die den Arbeitslosenanspruch der Mitarbeiter schützt. Die Höhe der Entschädigung wird zwischen Vertretern der Management und der Mitarbeitern ausgehandelt. Der Vertreter betonte, dass der Plan noch in seinen Anfangsstadien sei und die Zustimmung von Vertretern des Personals und staatlicher Behörden erforderlich werde, bevor er umgesetzt werden kann. Der Plan wird das Unternehmensstudios in Montreuil, Lyon, Bordeaux, Montpellier und Annecy nicht betreffen.
Ubisoft transformiert die Operations mit fünf Kreativ-Häusern, die sich auf Kanada und Frankreich konzentrieren, Kosten sparen durch €200m
Ubisoft, das Unternehmen hinter Spielen wie Assassin’s Creed, Prince of Persia und Far Cry, hat inzwischen Pläne zur Sparensache von €200 Millionen über zwei Jahre verkündet. Diese Initiative erhöht die insgesamt durchgeführten Kostensparmaßnahmen seit 2023 auf €500 Millionen, unter anderem durch Schließungen von Studios, Entlassungen und Freiwilligkeitsabgangs-Anreize. Diese Maßnahmen haben bereits Lokationen in Japan, den Vereinigten Staaten, Schweden und anderen europäischen Ländern betroffen. Das Unternehmen konzentriert sich nun auf seine Operationen in Kanada und Frankreich, die als wichtige Hauptquartierstandorte gelten. Zusätzlich beendet Ubisoft die Homeoffice-Arbeit und verlangt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wieder zur persönlichen Arbeit zurückzukehren. Im Rahmen dieser Kostenreduktion und Effizienzsteigerung wird Ubisoft in fünf kleinere „Kreativ-Häuser“ umgestaltet, wie im April wirksam werden soll. Jedes Haus wird für die Entwicklung eines bestimmten Spielstyls verantwortlich sein, vom Konzept bis zur Fertigstellung und für seinen Haushalt zuständig sein. Einige Beobachter schließen daraus eine Tendenz zum Zerlegen von Ubisoft ab.
Falls Sie es verpasst haben
In der Spielebranche-Nachrichten: Jonathan Dubinski hat sich mit bedeutenden Veränderungen innerhalb von Ubisoft und Rockstar Games auseinandergesetzt. Zunächst hat er sich in seinem Artikel „Ubisoft strebt 18%-Abnahme seiner Pariser Mitarbeiterteam“ (veröffentlicht am 26. Januar) mit den anhaltenden Neuausrichtungsanstrengungen von Ubisoft auseinandergesetzt, die sich auf die mögliche Eliminierung bis zu 200 Arbeitsplätze im Pariser Hauptquartier beziehen. Dabei handelt es sich um Verhandlungen mit Gewerkschaften. In seinem Artikel „GTA 6 könnte ohne physische Versionen erscheinen“ (veröffentlicht am 27. Januar) hat er sich mit der mittelbarer Möglichkeit des kommenden GTA 6 auseinandergesetzt, dass Rockstar Games das Spiel initial lediglich digital veröffentlichen würde und damit nochmals das Spannungsniveau für dieses eher erwartete Titel erhöht. Es geht bei Ubisoft allerdings nicht nur daran, sich zu verändern. Die Technikjournalistin Sophie Laurent hat sich ebenfalls mit den ambitionierten Plänen der Firma auseinandergesetzt und hat in ihrem Artikel „Ubisoft plant Entlassung von weiteren 200 in Paris“ (veröffentlicht am 26. Januar) erörtert, wie diese Veränderungen rund 100 Mitarbeiter betreffen und die Arbeitspolitik von Ubisoft verändern könnten. Weitere Informationen zu all diesen spannenden Entwicklungen finden Sie auf Players for Life: Ubisoft plant, 18 seiner Pariser Mitarbeiter zu kürzen GTA 6 könnte ohne physische Versionen erscheinen und Ubisoft plant weitere 200 Entlassungen in Paris.
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