Das Wichtigste in Kürze
Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.
- Unzureichende Schutz von Kindernrechten im schnell wachsenden Spieldaseinsatz, insbesondere auf Plattformen wie Roblox, ist eine zunehmende Sorge.
- Über die Fragen der prädatorischen Vermarktung, fragwürdigen Inhalten, mangelhaften Moderation und möglichen Kinderarbeitsverstößen wurde diskutiert.
- Das Bericht Opportunities and Risks: A Stakeholder Analysis of Children's Rights in Digital Games hebt hervor, dass obwohl Spiele die Entwicklung von Kindern fördern können, diese Vorteile nicht gleichmäßig zugänglich sind und bedeutende Risiken bestehen bleiben.
- Umfassende Schutzvorsorge für Kinder benötigt eine engagierte Zusammenarbeit auf allen Plattformen, klare Unternehmensverantwortung sowie starke Vorgaben, die die Entwicklung und Sicherheit von Kindern priorisieren. Gleichfalls wichtig ist die Überwachung durch Erwachsene und Verantwortlichkeit in der Gewährleistung eines sicheren Spielumschnitts für Kinder.
Recommended products
This page contains affiliate links. As an Amazon Associate, we earn a commission from purchases made through these links.
In einem Artikel für die London School of Economics (LSE) untersucht der brasilianische Forscher Ivelise Fortim aktuelle Streitpunkte um das Online-Spiel Roblox und fragt sich, ob Kinderrechte in der heutigen schnell evolvierenden Spielwelt angemessen geschützt werden. Fortim nennt Themen wie prädatorische Monetarisierung, unangenehme Inhalte, mangelnde Moderation sowie Bedenken über Kinderarbeit als Beweise, dass dies nicht der Fall sei. Diese Bedenken werden in der neusten Studie „Opportunities and Risks: A Stakeholder Analysis of Children’s Rights in Digital Games“ nochmals hervorgehoben, die Einsichten von 30 Fachleuten aus dem Vereinigten Königreich und Brasilien zu den täglichen Aktivitäten von Kindern im Umgang mit digitalen Spielen sammelt. Die Studie bewertet die Risiken für Kinderrechte gemäß der UN-Kinderrechtskonvention. Während Spiele Chancen bieten, dass Kinder ihre Kreativität, Programmierfähigkeiten, Zusammenarbeit und digitale Literacy in einem unterhaltsamen Umfeld entwickeln können, bemerkt die Studie, dass diese Vorteile nicht für alle Kinder gleich zugänglich sind, und es sich um bedeutende Risiken handelt.
Umfassende Kinderprotektion in digitalen Spielen: die Verpflichtungen von Roblox nach der UN-Kinderrechtskonvention überprüfen und Industriestandards verbessern
Roblox, eines der beliebtesten Android-Spiele Brasiliens, stellt diese Herausforderungen dar. Die Plattform, die es den Nutzern ermöglicht, Spiele zu erstellen und zu teilen, hat sich für inappropriate Inhalte, schädliche Verhalten und rechtliche Fragen konfrontiert. Große Medien wie das BBC und The Guardian haben bereits zuvor Roblox’s Probleme mit sexuellen Inhalten berichtet. Die von Fortim im Artikel der London School of Economics (LSE) dargestellten Bedenken und die Ergebnisse der neusten Studie deuten an, dass diese Probleme möglicherweise gegen Kinderrechte gemäß der UN-Kinderrechtskonvention verstoßen könnten. Daher heben diese Ergebnisse hervor, dass während Roblox’s jüngste Politikänderungen wichtig sind, eine umfassende Schutzmaßnahme nur durch Zusammenarbeit aller Plattformen, deutlichere Unternehmensverantwortung und stärkere Regeln erfolgen muss, die das Kinderwesen priorisieren. Ohne eine breitere, umfassendere Ansätze setzen diese Risiken fort. Spiele können Kinder unterstützen, wenn sie mit dem Schwerpunkt auf Sicherheit, Altersgerechtigkeit und kindenzentrierten Prinzipien entwickelt und überwacht werden. Zudem müssen Erwachsene für die Erschaffung eines sicheren und wohlwollenden Spielumfelds verantwortlich gemacht werden.
Have any thoughts?
Share your reaction or leave a quick response — we’d love to hear what you think!




