Das Wichtigste in Kürze
Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.
- Bluepoint-Studios, bekannt für ihre herausragenden Neuverfilmungen von Demons Souls und Shadow of the Colossus, hat seine Tore geschlossen, da es innerhalb der Vorstellungskonzepte zu Widersprüchen gekommen ist, Projekte wurden abgesagt und Sony hat eine strategische Umschulung durchgeführt. Etwa 70 Stellen waren betroffen, aber Sony unterstütze angeblich die von den betroffenen Mitarbeitern betroffenen in der Suche nach Positionen innerhalb anderer PlayStation-Teams.
- Bluepoint Games arbeitete an einem Mehrspielerspiel innerhalb des Universums von God of War, für das vorläufig der Titel God of War Multi: Atreus als Hauptcharakter vorgesehen war. Allerdings erwies sich die Entwicklung als länger als erwartet und Sony stornierte schließlich im Januar 2025 den Live-Dienst-God-of-War-Spiel, was Bluepoint ohne einen Projektproject belässt.
- Obwohl sich die Fanwünsche trotzdem unvermindert und technische Probleme der Klassiker bestehen, hat FromSoftware eine Blutborne-Neuauflage aus ihrem jetzigen Planungszyklus abgelehnt.
- Das Schließung von Bluepoint Games ist ein Dokument über die Herausforderungen, denen auch etablierte Studios begegnen können, wenn sich ihre strategischen Prioritäten nicht decken, wie der Erfolg ihrer Neuauflage von Demons Souls zeigt, die in ihrem ersten Jahr mehr als 1,4 Millionen Mal verkauft wurde.
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Gerüchte über eine mögliche Neuauflage von Bloodborne durch FromSoftware wurden widerlegt. Das folgt dem Schließungsbericht von Bluepoint Games, der erstmals von Jason Schreier berichtet wurde. Bluepoint Games, bekannt für seine herausragenden Neuinterpretationen von Demon’s Souls und Shadow of the Colossus, hat seinen Betrieb eingestellt, was zu ungefähr 70 Arbeitslosgängen geführt hat. Sony soll angeblich betroffene Mitarbeiter bei der Suche nach Positionen innerhalb anderer PlayStation-Teams unterstützen. Die Entscheidung von Sony Interactive Entertainment, fünf Jahre nach Gründung Bluepoint Games zu schließen, war unerwartet. Hermen Hulst, Leiter von PlayStation Studios, hatte zuvor das Studio aufgrund seiner Weltbildung und Charakterentwicklungfähigkeiten gelobt, als es gekauft wurde. Allerdings führten widersprüchliche Ziele, Projektabbrüche und eine Neuausrichtung von Sonys Strategie jedoch zu einer Verlangsamung des Studios‘ Fortschritts.
Nach der Übernahme war Bluepoint Games an der Entwicklung des God of War Ragnarok mitgewirkt, der im Jahr 2022 veröffentlicht wurde. Anschließend suchte das Studio nach dem Entwurf eines eigenständigen Spiels. Allerdings wendete sich Sony hin zu Live-Dienstspielen, die für langefristige Monetarisierung konzipiert waren. Sony setzte Bluepoint daraufhin mit der Schaffung eines Mehrspielerspiels innerhalb des God of War Universums ein, das als gemeinsamer Universum mit Fortsetzungen und Ablegern geplant war. Dieses Projekt wurde vorläufig unter dem Titel God of War Multi: Atreus als Hauptcharakter konzipiert und umfasste die Kooperation der Spieler, um Atreus aus griechischer Hölle zu retten. Quellen legen nahe, dass Bluepoint Games jedoch nicht für dieses Projekt geeignet war. Das Studio hatte seit 2006 kein eigenständiges Spiel entwickelt, sondern konzentrierte sich auf die visuelle Genauigkeit und das glatte Spielen in seinen Remakes. Trotz Unterstützung von Santa Monica Studio wurde die Entwicklung des Live-Dienst God of War Spiels länger als erwartet, sodass Sony schließlich im Januar 2025 das Projekt abbrechen musste und Bluepoint ohne einen Auftrag saß. Getrennt davon berichten Quellen, dass FromSoftware eine Bloodborne Remake ablehnte. Trotz wiederholter Fananfragen und der technischen Probleme des Kultklassikers ist eine Bloodborne Remake in den Plänen von FromSoftware nicht enthalten.
Bluepoints Erfolgsgeschichte mit Demons Souls unter Schwierigkeiten der Branche und Studio-Schließung
Das Schließen von Bluepoint Games ist eine Rückschlag für alle, die an dessen technisches Wissen interessiert waren. Ihr Remake von Demon’s Souls, das einen Metacritic-Wert von 92 erzielte, verkaufte sich innerhalb des ersten Jahres über 1,4 Millionen Mal. Ex-Mitarbeiter suchen nun neue Chancen und ihre Fähigkeiten bleiben in der Branche hoch geschätzt. Dieses Szenario unterstreicht, wie auch etablierte Studios Schwierigkeiten haben können, wenn die strategischen Prioritäten nicht übereinstimmen.
Falls Sie es verpasst haben
In einem Wirbelwind von Spielenews zuletzt hat Jonathan Dubinski ein belehrungsvolles Artikel über Players for Life veröffentlicht, in dem er sich mit einer bedeutenden Veränderung im Skateboarding-Bereich auseinandersetzt. In „Skate Studio, Full Light Announces Layoffs“ (Februar 26.) befasst sich Dubinski damit, dass Full Light eine große Reduzierung der Mitarbeiter angekündigt hat, um zu einem neuen Abschnitt ihres kostenlosen Skate-Versionen vorzustoßen. Season 3 ist gerade im Griff, mit einer neuen Karte für die Spieler. Diese Neuausrichtung hat in der Branche Aufsehen erregt und ist daher ein faszinierendes Lesen für unsere techsavvy Zielgruppe. Stellen Sie sicher, dass Sie es hier lesen: Skate-Studio, Full Light kündigt Entlassungen an. In der Zeit darauf hat Bruno Pferd eine weitere spannende Wendung in der Spielentwicklung entdeckt, indem er sein neuesstes Stück auf Bloodborne veröffentlicht hat. Hierbei geht es im Artikel „Bluepoint Proposed a Remake of Bloodbourne, But Sony Agreed and Then FromSoftware Vetoed It“ (Februar 27.) um die Machtkämpfe und kreativen Differenzen, die manchmal hinter unseren Lieblingsspielen verbergen können. Tauchen Sie daher in diese aufschlussreiche Enthüllung ein: Bluepoint plante eine Neuauflage von Bloodborne, doch Sony stimmte zu und dann lehnte FromSoftware es ab.. Und in einem Bombenfall von 2026 hat Bruno Pferd gerade das Artikel „Bloodborne Remake Denied by FromSoftware“ (Februar 27.) veröffentlicht, in dem der bisher unbekannte Kampf zwischen Bluepoint Games, Sony und FromSoftware um einen Bloodborne-Remake für die PS5 aufgedeckt wird. Halten Sie also fest an Ihre Jägerhüte und tauchen jetzt ins darauf wertvolle Lesen ein: undefined.