Home NewsNeil Gaiman lehnt erneut sexuellen Missbrauchsvorwürfe ab

Neil Gaiman lehnt erneut sexuellen Missbrauchsvorwürfe ab

by Hans Gruber

Das Wichtigste in Kürze

Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.

  • Anklagen von sexuellem Missbrauch und Menschenhandel gegen Neil Gaiman werden von Scarlett Pavlovich, die für ihn und Amanda Palmer als Nanny in Neuseeland tätig war, weiterhin bestritten, während Rechtsverfahren anhängen.
  • Sieben weitere Frauen haben ihn beschuldigt, ihn zu belästigen, was er bestreitet. Sein Rechtsteam hat versucht, das Verfahren wegen gefälschter Vorwürfe und Zeugnisse im Form der Textnachrichten abzuwenden.
  • Der Angriffsfall gegen Gaiman wurde von einem Richter in Wisconsin zuerst abgewiesen, der meinte, dass es am angemessenen Ort, also Neuseeland, wo die angeblichen Ereignisse stattgefunden haben, verhandelt werden sollte. Allerdings hat das Rechtsteam von Pavlovich gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt.
  • Beide Gaiman und Palmer haben sich bislang über das Thema stillgehalten und haben den Medien keine Kommentare zur laufenden Anklage und Gerichtsverhandlung gemacht.

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Anklagen gegen Neil Gaiman und Amanda Palmer gehen weiter, obwohl sich rechtsmedizinische Verfahren abspielen

Neil Gaiman lehnt weitere Vorwürfe von missbräuchlichem Verhalten ab. Im Jahr 2024 klagte Scarlett Pavlovich, die zuvor als Nanny für Neil Gaiman und Amanda Palmer in Neuseeland arbeitete, seit Februar 2022, gegen Gaiman wegen sexuellen Missbrauchs und Menschenhandel an. Zusätzlich war auch Palmer in den Vorwürfen verstrickt. Das Paar trennte sich im selben Jahr. Nachdem Pavlovich ihre Erfahrungen mit New York Magazine teilte, kamen dort sieben weitere Frauen hinzu, die ebenfalls gegen Gaiman Vorwürfe erhoben. Pavlovich reichte daraufhin Klage gegen Gaiman und Palmer ein. Im März 2023 bemühte sich das Team von Gaiman um die Abtürkung des Falls, indem sie behaupteten, dass die Missbrauchsbehauptungen erfunden seien. Gaimans Team präsentierte Textnachrichten, die angeblich Pavloviches Einverständnis zeigten. Im Oktober des vergangenen Jahres ordnete ein Richter in Wisconsin das Abtürken der Anklage bei Pavlovich an und empfahl, dass die Sache in Neuseeland, wo die mutmaßlichen Vorgänge stattgefunden hätten, ausgeführt werden solle. Die Rechtsvertreter von Pavlovich legten Widerspruch gegen diese Entscheidung ein und warten auf eine Entscheidung darüber, ob der Fall in Neuseeland verhandelt wird. Während die rechtlichen Abläufe weiterlaufen, suchen sich Mediennachrichten die Kommentare der Beteiligten. Rolling Stone Brasil meldet sich nicht sofort auf Anfragen zu den Worten. Ein Vertreter für Palmer erklärte, dass sie sich nicht zur Sache äußern werde.

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