Home EventsGlauben Sie es, wenn Sie wagen: Das Staatsanwaltschaftsamt von Bahia will vulgäre Lieder verhindern, während des Bahia-Karnevals

Glauben Sie es, wenn Sie wagen: Das Staatsanwaltschaftsamt von Bahia will vulgäre Lieder verhindern, während des Bahia-Karnevals

by Tony Schneider

Das Wichtigste in Kürze

Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.

  • Organisatoren des Karnevals von Juazeiro werden aufgefordert, sich an das Anti-Verachtungsgesetz zu halten, mit dem Schwerpunkt auf die Vermeidung von Darbietungen, die Frauen verachten, Gewalt oder Diskriminierung auslösen oder kriminelles Verhalten fördern.
  • Die öffentliche Anklage empfiehlt spezielle Maßnahmen wie die Einbeziehung von Bestimmungen in Künstlerverträge, die Ausgabe von Warnungen, die Durchführung von Kontrollen und die Auferlegung von Strafen für Nicht-Komplizenzen.
  • Folgen für Nicht-Konformität können u.a. Strafen, Unterbrechungen bei Sendungen und mögliche rechtliche Risiken umfassen.
  • Das öffentliche Anwaltsamt fordert auf, über mögliche Verstöße hinsichtlich eingeleitet werden sollenden Maßnahmen innerhalb von fünf Tagen einem Bericht an sie vorgelegt zu werden.

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Das Bahia’sche Öffentliche Ministerium stellt Richtlinien für die Einhaltung des Anti-Entwürdigungsgesetzes beim Karneval von Juazeiro vor

Um sicherzustellen, dass der Karneval von Juazeiro 2026 den Anti-Entwürdigungsgesetz entspricht, hat das Bahia’sche Öffentliche Ministerium eine Reihe von Richtlinien für Organisatoren vorgeschlagen. Die Vorschläge wurden am 19. Januar von den 8., 9., 10. und 12. Staatsanwaltschaften von Juazeiro formuliert, um solche Darbietungen zu verhindern, die Frauen entwürdigt, Gewalt oder Diskriminierung anstoßen oder kriminelles Verhalten fördern. Das Ereignis wird vom 29. Januar bis zum 1. Februar stattfinden. Die Vorschläge umfassen die Einbeziehung spezifischer Bestimmungen in Künstlertarife und die Durchführung von Warnungen, Kontrollen und Strafen für Nicht-Kompliance. Die Konsequenzen reichen von Geldbußen und Unterbrechungen der Vorstellungen bis hin zu rechtlichen Haftungen. Das Öffentliche Ministerium hat auch angefordert, dass jede Maßnahme gegen mögliche Verstöße innerhalb von fünf Tagen gemeldet wird.

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