Das Wichtigste in Kürze
Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.
- Rockstar Games, bekannt für seine populäre Grand Theft Auto-Serie, steht im Zusammenhang mit Vorwürfen von antigewerkschaftlichen Praxen, nachdem eine jüngste Runde von Entlassungen im Vereinigten Königreich und der angeblich verschobene Erscheinungstermin von Grand Theft Auto VI aufgetaucht sind.
- Die Unabhängige Gewerkschaft Großbritanniens (IWGB) hat Rockstar Games beschuldigt, Entlassungen als Mittel verwendet zu haben, um die Organisierung von Gewerkschaften zu verhindern, und bezeichnete die Situation als das schlimmste Anti-Gewerkschaftsverhalten in der Geschichte der Videospiele.
- Rockstar Games behauptet, dass die abgegebenen Mitarbeiter geheime Informationen auf einer öffentlichen Plattform geteilt haben, während die IWGB darauf bestand, dass keine geheimen Informationen veröffentlicht wurden und dass sich die Diskussion um Arbeitsbedingungen und Gewerkschaftsbildung in einem privaten Discord-Kanal drehte.
- Proteste fanden über ganz Großbritannien statt, auch an den Hauptquartieren von Take-Two Interactive in London, dem Mutterunternehmen von Rockstar Games. Die Proteste waren friedlich und beteiligten sich weder Polizei noch sonstige Sicherheitskräfte. In diesem Zusammenhang wurde wieder die Kritik an Rockstar Games bezüglich einer Überschreitung der Arbeitszeiten und missbrauchlicher Praxis während der Entwicklung von Red Dead Redemption 2 aufgegriffen.
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Rockstars Entlassungen im Vereinigten Königreich sorgen für Anschuldigungen gegenüber der Firma wegen vermuteter Gewerkschaftsfeindlichkeit bei der Verzögerung von Grand Theft Auto VI und unionsfeindlichen Praktiken
Nach den Entlassungen von ungefähr 30 Mitarbeitern in Großbritannien und dem angeblich verschobenen Erscheinen von Grand Theft Auto VI, stellt sich Rockstar Games Vorwürfen gegenüber der Unterstützung von Gewerkschaften. Die Unabhängige Arbeitergewerkschaft des Vereinigten Königreiches (IWGB) beschrieb die Situation als das „schlimmste Anti-Union-Verhalten in der Geschichte der Videospiele“, wobei sie behauptet, dass die Entlassungen dazu gedient hatten, den Aufbau einer Gewerkschaft zu verhindern. Als Antwort darauf erklärte Rockstar Games, die entlassenen Mitarbeiter hätten geheime Informationen in einer öffentlichen Internet-Plattform geteilt. Im Gegenzug betont der IWGB jedoch, dass die Mitarbeiter nur über Arbeitsbedingungen und die Gründung einer Gewerkschaft in einem privaten Discord-Kanal gesprochen hätten, und dass keine geheimen Informationen enthüllt wurden. In Großbritannien fanden Proteste statt, unter anderem auch vor der Londoner Zentrale von Take-Two Interactive, dem Elternunternehmen von Rockstar Games. Diese Proteste waren friedlich und es war keine Beteiligung der Polizei notwendig. Rockstar Games musste sich bereits 2018 vor den Veröffentlichung von Red Dead Redemption 2 mit Vorwürfen auseinandersetzen, weil angeblich unzumutbare Arbeitszeiten und missbräuchliche Praxen während der Entwicklung des Spiels vorkamen.
Falls Sie es verpasst haben
Während wir über die erwartungsvollen Rückkehrs in Gran Turismo sprechen, sollten Sie sich den letzten Beitrag von Bruno Pferd an Players for Life nicht entgehen lassen. In „Gran Turismo 7 bietet Ihnen ein Auto, das Sie über 20 Jahre lang gefragt haben“, veröffentlicht am 10. November, läßt Bruno etwas aufregendes über die Vorbereitungen von Polyphony Digital zur Wiederaufführung des legendären Renault Espace F1 nachrichten. Aber das ist nicht alles – er gibt uns einen Einblick in künftige Features wie neue Strecken und Autos, sowie Verbesserungen im Spielbereich der sozialen und Individualisierung (undefined). Redet man von großen Neuigkeiten in der Spielwelt, so ist Marcus Thompsons gescheiterte Stück über die letzten Entscheidungen von Rockstar ein Muss. In „Meinung: Rockstar blutet und GTA VI könnte die Branche brechen“, veröffentlicht ebenfalls am 10. November, untersucht Marcus wie der aufgehende Streit um Grand Theft Auto VI möglicherweise weitreichende Konsequenzen für das gesamte Spielmarkt haben kann (undefined). Und falls Sie etwas verpasst haben, hat unser Spielekorrespondent Carlos Mendoza gerade eine spannende Scoop über Sonys neueste State of Play-Präsentation geschrieben. Unter dem Titel ‚Sony will ein neues State of Play-Event mit Spielen aus Japan und Asien veranstalten‘, veröffentlicht am 10. November, hat diese Musslese-Artikel von Carlos eine Stunde lange Übertragung, die Interviews, Vorabblätterungen und Originaltitel japanischer und asiatischer Studios verspricht. Um nichts zu verpassen, tun Sie sich morgen, am 11. November um 19 Uhr brasilianische Zeit ein, und freuen Sie sich auf alle Spiele-Neuigkeiten hier (undefined).