Home BusinessGamevestor: Was wenn Spieler die Erfolge unabhängiger Spiele finanzieren und profitieren?

Gamevestor: Was wenn Spieler die Erfolge unabhängiger Spiele finanzieren und profitieren?

by Karl Voss

Das Wichtigste in Kürze

Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.

  • Gamevestor ist eine europäische Plattform, die Crowdfunding und regulierte Anlage für PC- und Konsolen-Videospielprojekte kombiniert.
  • Die Plattform ermöglicht es Fans, direkt in unabhängige Studios zu investieren. Potenziell erhält man dabei einen Anteil am Umsatz eines Spieles, wenn dieses erfolgreich ist.
  • Um Anleger zu schützen, durchläuft Gamevestor Projekte von Experten und verwendet Milestonenfinanzierung, bietet vollständige Transparenz und kommt den europäischen Regelungen entsprechend zum Einhalt.
  • Gamevestor zielt darauf ab, das Finanzieren von Videospielen in Europa leichter zugänglich zu machen und die Spieler in engagierte Botschafter für den Erfolg eines Spiels umzuwandeln.

Gamevestor, am 25. Februar gestartet, ist eine europäische Plattform, die einen hybriden Crowdfunding- und regulierten Investment-Modus anbietet, indem sie Entwickler, Investoren und Spieler innerhalb eines sicheren und transparenten Ökosystems verbindet. Die Plattform löst finanzielle Herausforderungen im Videospielbereich durch die Möglichkeit von Fans, direkt in unabhängige Studios zu investieren, und somit einen Anteil an einem Spiels-Einkommen zu erhalten, wenn es erfolgreich ist. Gamevestor will Spieler über eine klare Verständnis der Risiken und Gewinne bei Unterstützung ihrer bevorzugten Spiele ausstatten. Gamevestor ist ein Crowdinvesting-Unternehmen in Frankreich mit Schwerpunkt auf PC- und Konsole-Videospielprojekte, gegründet von CEO Ivan Marchand, der Erfahrungen bei Amazon, Google und Electronic Arts hat, sowie COO/CFO Arthur Van Clap Ceulen, der 11 Jahre an Ubisoft und Amplitude Studios (SEGA) mit Game-Entwicklung erfahren hat. Das Unternehmensziel ist es, das Videospielfinanzieren in Europa zu vereinfachen. Gamevestor hat zuletzt seine ersten Kampagnen mit vier Spielen gestartet: Banana Blitz, Black One Blood Brothers (aktuell im Steam Early Access), IMMORTAL: And the Death that Follows, und The Last Stand: Aftermath. Um Investoren zu schützen, prüft Gamevestor Projekte aus, nutzt milestone-basiertes Crowdfunding, sichert vollständige Transparenz und kommt allen Regelungen nach. Es wird kein Krypto oder Web3 involviert.

Die Plattform ermöglicht es Spielern, PC- oder Konsole-Projekte zu finanzieren, indem sie sich an einer finanziellen Instrument übergeben, welches ihnen einen Anteil am zukünftigen Einkommen eines Spiels verschafft, wenn es erfolgreich ist. Für die ersten Projekte gibt die Plattform mögliche Renditen von 1,5 bis 2 Mal des Investitionsbetrages an, je nach kommerzieller Leistung des Spiels. Diese Prognosen sind Schätzungen, basierend auf detaillierten Annahmen für jede Kampagne. Ein Sachverständigenausschuss prüft jedes Projekt hinsichtlich seiner technischen und wirtschaftlichen Erschließbarkeit. Gamevestor zahlt Gelder in Abschnitten aus, sobald die Studios Entwicklungsmilestöne erreichen und möglicherweise teilweise Rückerstattungen in Betracht kommen, wenn Ziele nicht erreicht werden. Das Rahmenwerk ist durchgesehen und kommt allen europäischen Standards entsprechend. Es wird kein Krypto oder Web3 verwendet. Um Investoren zu schützen, gibt es klare Risikowarnungen.

Crowdfunding Indie-Spiele mit Gamevestor: Gemeinschaftsgestütztes Finanzierungen und Erfolgseinschätzung

Beim Start bot die Plattform drei unabhängige europäische Spiele an: Void Reaver, Black One Blood Brothers und IMMORTAL and the Death that Follows. Die Finanzierungsziele reichen von 120.000 bis zu 1,8 Millionen Euro, je nach Projekt, mit Begrenzungen der Teilnehmerzahl. Gamevestor legt auch Wert auf die Gemeinschaft, indem sie Spieler in engagierte Botschafter umwandelt, die an einem Spiel erfolg haben. Dieses Modell bietet Studios auch eine Möglichkeit, die öffentliche Nachfrage abzuschätzen und erste Finanzierung zu sichern. Allerdings erwähnt das Unternehmen, dass Investitionen nicht liquid sind, Aktien nicht weiterverkauft werden können und der wirtschaftliche Erfolg eines Spiels unsicher bleibt. Letztendlich will Gamevestor mehr kreative Projekte von Konzept zur Veröffentlichung bringen, indem sie Studios bei der Finanzierung durch ihre eigene Gemeinschaft unterstützen.

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Darüber wird auch in der ausländischen Presse berichtet

Falls Sie Englisch verstehen, hier sind Links zu externen Quellen

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