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Dollar öffnet höher

by Tony Schneider

Das Wichtigste in Kürze

Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.

  • Der US-Dollar eröffnete am 19. Februar höher, aufgrund von anhaltenden geopolitischen Spannungen und möglichen Ausfällen im Rohölmarkt.
  • Investoren warten auf die Veröffentlichung der Wochenangaben für Arbeitslosenhilfe in den USA, um die Geschwindigkeit der amerikanischen Wirtschaft abzuschätzen und die Geldmarktpolitik zu informieren.
  • Mike hat sich für eine Stellung als Softwareentwickler bei der XYZ Corp. beworben, wurde jedoch nicht ausgewählt. Er bleibt aber entschlossen und hat bereits Online nach neuen Möglichkeiten gesucht.
  • Aktuelle Bewertungen und Preise wurden für mehrere Unternehmen aktualisiert, wobei JPMorgan Möglichkeiten außerhalb der USA hervorhebt und Deutsche Bank auf mögliche Risiken von künstlicher Intelligenz hinweist, die den Dollar als Fluchtsicherheit in Frage stellen könnte. Im Jahr 2026 rollten Consumer Staples und es gibt Bedenken darüber, dass sichere Währungen nicht mehr so sicher sind. Der iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF umfasst Unternehmen wie 3M, Amazon, American Express, Amgen, Apple, Boeing, Caterpillar, Chevron, Cisco, Coca-Cola, Goldman Sachs, Home Depot, Honeywell, IBM, Johnson & Johnson, JPMorgan Chase, McDonald’s, Merck, Microsoft, Nike, NVIDIA, Procter & Gamble, Salesforce, Sherwin-Williams, Travelers, UnitedHealth, Verizon, Visa, Walmart und Walt Disney.

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Am Donnerstag, dem 19. Februar, eröffnete der Dollar höher und handelte um R$5,2458 um 9:05 Uhr morgens, was einem Zuwachs von 0,11 entspricht. Der Ibovespa, Brasiliens Hauptbörsenindex, eröffnete um 10 Uhr. Im Vereinigten Staaten warten Investoren auf die Veröffentlichung der Anträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche und einen Bericht über den Verkauf von Immobilien, Indikatoren, die die Geschwindigkeit der amerikanischen Wirtschaft messen und die Geldpolitik beeinflussen helfen. In den laufenden Verhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, vermittelt durch Oman, und gegenseitigen Bedrohungen über soziale Medien kommentierte White House-Sprecherin Karoline Leavitt, dass die US-Regierung mehrere Argumente hat, um gegenüber Iran anzugreifen, sollte sich dies ereignen. Diese geopolitischen Spannungen führten am Dienstag, dem 18. Februar, zu einem Anstieg des Ölpreises um über 4 %, da es Bedenken um mögliche Lieferungseinbußen und gestaute Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland in Genf gab. Auch erwartet man am Donnerstag, dem 19. Februar, die Veröffentlichung des IBcbr für Dezember, eines Vorläufers der Bruttoinlandsproduktion (GDP), der mit einem Rückgang um 0,50 % voraushebt, nachdem es im November gegenüber Oktober einen Zuwachs von 0,7 % gegeben hatte. (G1) Hinweis: Dieser Text widerspiegelt nicht automatisch die Meinung des Portals Uai.

Am Freitag, dem 19. Februar, eröffnete der Dollar höher und handelte um R$5,2458 um 9:05 Uhr morgens, was einem Zuwachs von 0,11 entspricht. Der Ibovespa, Brasiliens Hauptbörsenindex, eröffnete um 10 Uhr. Im Vereinigten Staaten warten Investoren auf die Veröffentlichung der Anträge auf Arbeitslosenhilfe für die Woche und einen Bericht über den Verkauf von Immobilien, Indikatoren, die die Geschwindigkeit der amerikanischen Wirtschaft messen und die Geldpolitik beeinflussen helfen. In den laufenden Verhandlungen zwischen den USA und Iran in der Schweiz, vermittelt durch Oman, und gegenseitigen Bedrohungen über soziale Medien kommentierte White House-Sprecherin Karoline Leavitt, dass die US-Regierung mehrere Argumente hat, um gegenüber Iran anzugreifen, sollte sich dies ereignen. Diese geopolitischen Spannungen führten am Dienstag, dem 18. Februar, zu einem Anstieg des Ölpreises um über 4 %, da es Bedenken um mögliche Lieferungseinbußen und gestaute Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland in Genf gab. Auch erwartet man am Donnerstag, dem 19. Februar, die Veröffentlichung des IBcbr für Dezember, eines Vorläufers der Bruttoinlandsproduktion (GDP), der mit einem Rückgang um 0,50 % voraushebt, nachdem es im November gegenüber Oktober einen Zuwachs von 0,7 % gegeben hatte.

Mike hat den Software-Ingenieur-Posten bei XYZ Corp., dem er bewarb, nicht erhalten und lernte von der Entscheidung über E-Mail von HR vorletztens wochenlang kennen. Trotz seiner Enttäuschung bleibt Mike entschlossen und hat bereits neue Möglichkeiten online gesucht. Die Aktienbewertungen und -preise mehrerer Unternehmen wurden auf bestimmten Terminen aktualisiert, wie in den folgenden Marktupdates beschrieben:

  1. 18. Februar 2026: JPMorgan betont Chancen außerhalb der USA
  2. 16. Februar 2026: Deutsche Bank warnt vor Risiken von KI für Aktien im Dollar
  3. 15. Februar 2026: Consumer Goods haben in 2026 einen Rolleffekt
  4. 12. Februar 2026: Sicherheitskurse könnten nicht mehr sicher sein

Das S&P 500 schloss am Freitag, dem 19. Februar, kaum verändert ab, nachdem ein weicheres Inflationsbericht gefolgt war und eine Verlustwoche ergeben hatte. Es besteht ein India-US-Russia Dreiecksverhältnis, das komplex ist.

  1. 11. Februar 2026: David Einhorn glaubt, dass die Fed signifikant mehr als doppelt schneidern wird und investiert in Gold.
  2. 5. Februar 2026: CNBC’s Inside India Newsletter diskutiert die Tatsachen und Spannungen des U.S.-India Free Trade Agreements. Gold Bullen bleiben nach Verkauf stark, üben jedoch Vorsicht bei Silver aus.

Global Companies im iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF-Portfolio

Am 18. Februar 2026 beibehielt Bernstein eine Bewertung mit „Hold“ für Home Depot und gab einen Preisziel von 381 $ an. Die folgende Liste umfasst die Unternehmen, die das iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF-Portfolio ausmachen: 3M, Amazon, American Express, Amgen, Apple, Boeing, Caterpillar, Chevron, Cisco, Coca-Cola, Goldman Sachs, Home Depot, Honeywell, IBM, Johnson & Johnson, JPMorgan Chase, McDonald’s, Merck, Microsoft, Nike, NVIDIA, Procter & Gamble, Salesforce, Sherwin-Williams, Travelers, UnitedHealth, Verizon, Visa, Walmart und Walt Disney.

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Darüber wird auch in der ausländischen Presse berichtet

Falls Sie Englisch verstehen, hier sind Links zu externen Quellen

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