Das Wichtigste in Kürze
Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.
- Mangas locken jüngere Zuschauer an, die etwas anderes als westliche Comics suchen.
- Japanische Erzählungen bieten eine größere Vielfalt und kreative Freiheit an, im Vergleich zu westlichen Comics.
- Mangas erstrecken sich nicht nur auf Superhelden-Geschichten, sondern umfassen verschiedene Genres wie Kochen und Sport, was sie allen zugänglich macht.
- In Japan erfreuen sich Erwachsene weit verbreitet an Anime und Manga und sehen es als mehr als nur Unterhaltung für Kinder an.
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Dc-Verlagspublikator Jim Lee lobt den breiten Anziehungskraft und kreativen Vielfalt von Mangas gegenüber Western Comics
In einer neueren Diskussion teilte der Dc-Comics-Publikator und gefeierte Comic-Zeichner Jim Lee seine Perspektive über die steigende Popularität japanischer Manga und Anime gegenüber Western Comics mit. Lee sieht das Neue als einen wichtigen Faktor an, der junge Zuschauer aus dem Staunen schlägt, die etwas anderes suchen. Er erklärte zudem, dass japanische Geschichten eine größere Vielfalt und kreative Bandbreite bieten als Western Comics. „Manga-Geschichten sind einfach so mächtig“, sagte Lee. „Ich denke immer, was fehlt bei unseren Comics? Warum können wir das nicht tun?“ Er betonte ferner, dass die Stärke von Mangas in ihrer breiten Anziehungskraft liegt. Darüber hinaus geht es darum mehr als um Superheldengeschichten: Es gibt Genres wie Kochen und Sport, was „eigentliches Literatur“ für jedermann zugänglich macht. Lee zeigte sich begeistert von der steigenden Erfolgsrate von Manga und bemerkte, dass anders als im Westen auch erwachsene Japaner in großer Zahl an Anime und Manga interessiert sind, ihn als mehr als kindliches Unterhaltungsmittel wahrnehmend.