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Sailor Moon Manga war wiederholt im US-amerikanischen Raum abgelehnt

by Karl Voss

Das Wichtigste in Kürze

Mit KI erstellt - wir experimentieren noch damit! Entschuldigung, falls es nicht ganz Ihren Erwartungen entspricht.

  • Die Beständigkeit und Verweigerungslosigkeit von Stuart Levy von Tokyopop waren entscheidend, um die Sailor Moon Manga westlichen Lesern zugänglich zu machen. Andere Verleger lehnten die Serie zunächst ab, da Zweifel an ihrem Anklang bei weiblicher Zielgruppe und dem amerikanischen Interesse an japanischen Comics bestanden.
  • Obwohl der Sailor Moon Manga weltweit große Beliebtheit genießt, stießen die ersten Versuche zur Verbreitung des Mangas in den Vereinigten Staaten auf bedeutende Hindernisse. Es wurden von großen Verlagen wie Dark Horse Comics und Penguin Random House ablehnend eingestellt.
  • Die erfolgreiche Veröffentlichung von Sailor Moon in den Vereinigten Staaten war ein langwieriger Prozess, der sechs Jahre nach seinem Debüt in Japan dauerte und damit die Herausforderungen beim Einbringen fremder Manga westlichen Publikum deutlich machte.
  • Kodansha übernahm schließlich die Rechte an der Serie im Jahr 2011 und brachte lokalisierte Bände heraus, um den Fans den vollständigen Sailor Moon Manga zugänglich zu machen und eine umfassende Sammlung für die eigenwilligen Fans sicherzustellen.

Dauerhafte Herausforderungen bei der Veröffentlichung des Sailor Moon Manga für westliche Zuschauer

Seit 1992 ist die Animeserie von Sailor Moon eine weltweite Sensation, die Fans über Generationen hinweg fesselte. Dennoch erwies es sich auch nach dem Erfolg der Serie anfänglich schwierig, sie westlichen Zuschauern zugänglich zu machen. Stuart Levy, Gründer des US-amerikanischen Manga- und Anime-Verlags Tokyopop, erzählte von seinen Schwierigkeiten, einen Verlag für die englische Version des Sailor Moon Mangas zu finden. Nach Angaben Levys lehnten Herausgeber wie Dark Horse Comics wiederholt die Serie ab, indem sie behaupteten, dass Mädchen keine Comics lesen. Penguin Random House lehnte ebenfalls ab, da man sich der Meinung war, dass es in den USA nicht genügend Interesse an japanischen Comics gebe. Diese Ablehnungen bedeuteten zunächst, dass der Schöpferin Naoko Takeuchi offiziell keine US-Veröffentlichung für ihre Arbeit zustande kam. Letztendlich erschien Sailor Moon in den USA erst durch Tokyopop im Jahr 1997, sechs Jahre nach seinem japanischen Debüt. Später übernahm Kodansha die Rechte im Jahr 2011 und veröffentlichte lokalisierte Bände, um Fans den vollständigen Serienzugang zu gewährleisten.

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